Wandelt-in-Finsternis

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Wandelt-in-Finsternis

Beitrag von Blood am Do 14 Jul 2016, 19:02


Charakter-Sheet



Name: Nhakik-Ithissk
Cyrodilischer Name: Wandelt-in-Finsternis




Gezeichnet von @Bl00dSucker


Wandelt's Stimme - Soundfile



Spezies: Saxhleel / Vampir
Geschlecht: Männlich
Alter: 37 Jahre alt. Sieht aus wie 20.
Größe: um die 1,75m


Augenfarbe: je nach Verlangen von schwarz-rot bis schwarz-gold
Hörner: Am Kopf hat er viele kleinere Stacheln und Hörner. Darunter um die
Augen herum, am Kiefer und auf der oberen Seite der Schnauze. Die einzigst größeren
Hörner sind die zwei Paar auf seinem Kopf, die einen gedreht nach vorne, die anderen
gehen weiter, gerade nach hinten.
Seine Hörner und Krallen sind tiefschwarz
Schuppenfarbe: makelloses Schneeweiß, nur im die Augen herum etwas dunkler
Schuppenmuster: Auf der Vorderseite und der Schwanzunterseite größere
Schuppenplatten, hinten eine dichte Anordnung sogenannter Ganoidschuppen in
rhombischer Form.
Körperbau: Zierlich und sehnig:
Wenn man ihn nicht kennt, würde man ihm seine Stärke nicht zutrauen.


Zeichen: Geschlüpft im Zeichen des Schattens
Herkunft: Schattenfenn, bei Hei-Halai
Sprachen: Jel und Gemeinsprache
Aussprache: Sein Sax'ischer Akzent ist deutlich rauszuhören.
Er spricht langsam und seine Stimme ist ziemlich dunkel. Da er beide Sprachen
durch seine Reisen lange nicht verwendet hat, muss er oft überlegen und macht
kleinere Pausen. Die Wortwahl fällt  ihm ab und an schwierig, weswegen er Bilder
zur Beschreibung nutzt.

Charakter: Verschlossen und sehr schweigsam.
Moral: Vertraue auf deine eigene Stärke, denn auch wenn die Welt gegen dich ist...
der Schatten ist immer dein Freund.
Religion / Glauben: folgt willenlos den Worten Sithis, und beginnt den Glauben
am Hist zu verlieren.


Familienstand: ledig
Eltern: Seine leibliche Familie ist ihm unbekannt.
Die ''Schattenschuppen'' sind nun seine Familie.
Lebenspartner/in: ---
Schlüpflinge: ---


Bekleidung: Trägt meist leichte Roben in denen er sich unbeschwert fortbewegen
kann. Durch die schwarze Farbe stehen sie im starken Kontrast zu seinen bleichen
Schuppen. Auch im Kampf trägt er diese Roben, denn umso weniger Gewicht auf seinen
Schultern liegt, umso schneller kann er sich bewegen.
Waffen: Als Waffen trägt er meist zwei einhändige Krummschwerter, die eine übliche
Länge aufweisen, aber sehr leicht und beidseitig geschliffen sind. Das Metall der Klingen
ist in einem leichten Rot. Außerdem führt er stets versteckte Dolche mit sich, welche in
seiner Kleidung verborgen sind.

Attribute/ Fähigkeiten: Kann sehr gut mit Schwertern umgehen, und hat eine
langjährige Ausbildung rund um den versteckten Kampf, schleichen und das unentdeckte
Morden abgeschlossen.
Auch wenn er Nahkämpfer ist, bedient er sich der Magicka, um geräuschlos durch die
Schatten Nirn's zu wandeln, und Illusionen hervorzurufen.


Beruf: Assassine / Wache der Stadt Sturmfeste
Rang: Schattenschuppe / Krieger



Mediz. Anmerkungen:
Durch den Vampirismus sind folgende Sachen festzustellen:
- Kein Puls / Herzschlag und nur eine sehr langsame Blutzirkulation
- Dauerhafte Anämie (Blutarmut)
- Eine sehr geringe Körpertemperatur
- Sehr gute / schnelle Wundheilung
- Eine ungewöhlich starke schwäche gegen Feuer und Silber.
- [...]

Psych. Anmerkungen:
verstärkte Unruhe, bis hin zur Panik:
- in engen, geschlossenen Räumen
- wenn jemand in seinem Rücken steht
- [...]





Weitere Charakterinformationen:

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Wandelt's Persönlichkeit:

Nhakik ist ein sehr ruhiger und verschlossener Saxhleel, der nur wenigen etwas von sich erzählt.
Während er bei Fremden äußerst vorsichtig, und sogar kalt und unberechenbar ist, wird er bei Freunden jedoch zu einem aufrichtigem Wesen, der gerne jedem versucht zu helfen
- denn er weiß, wie schlecht es einem gehen kann, wenn man in Einsamkeit versinkt und niemand einem zur Seite steht. Aus diesem Grunde ist er auch zu jedem Freundlich, solange man ihn selbst nicht mit Feindseligkeit betrachtet, denn dann gibt er diese auch gerne zurück.

Auffällig ist seine enorme Ruhe, und die, die er ausstrahlt. Gerne hat er auch eine melancholische Art an sich, aber diese zeigt sich meist nur, wenn er seine Zeit alleine verbringt. In Gesellschaft anderer zeigt er so gut es ihm möglich ist immer die Schuppen der Freude, auch wenn dies oft nicht das ist, was er wirklich empfindet. Jemand, der ihn viel beobachtet könnte seine Art als ''Verloren'' bezeichnen.

Etwas, das man bei ihm nicht suchen sollte, ist Feinfühligkeit, oder übermassen an Emotionen.
Denn von den Schuppen wurde er so erzogen, seine Gefühle komplett zu unterdrücken, und nicht mehr wahrzunehmen. Denn dies seie -laut seines Mentors- die beste Weg zu töten: Das Herz kalt wie Eis, ohne Reue. So hat er auch keine soziale Erfahrung, und oft wenn die Gespräche in Richtung Herzensangelegenheiten rutschen, versteht er nicht mehr, was die anderen von ihm möchten. Auch nimmt er mangels sozialer Erfahrung alles sehr wörtlich, was ihm gesagt wird. Meistens ZU wörtlich.

Im groben und ganzen merkt man ihm diese Gefühlskälte nur selten richtig an.
Die Ausnahme liegt hierbei im Kampf, dann greift er auf alles zurück, was er gelernt hat. Unbarmherzig und unberechenbar. Beobachtend und nicht vorschnell handeln, alles abwägen, keine unbedachten Schritte tätigen. So verliert er auch im Kampf nie die Ruhe und trotz seiner ruhigen Kampfstrategie kämpft er wie ein besessener, der nichts mehr zu verlieren hat, denn so ist es auch: Das hat er nicht. Wer bereits alles verloren hat, hat nichts mehr, das er noch verlieren könnte... weswegen er oft auch sehr Lebensmüde wird, solange NUR er unter dieser Gefahr steht, und niemand anderes deswegen zu schaden kommen kann.

Was ansonsten auffällig sein könnte ist, das seine Persönlichkeit gerne mal von dem einen auf den anderen Moment schlagartig wechselt. Dies liegt aber nicht zuletzt an seinem Vampirismus, dem zweiten Geist, der zweiten Seele, oder Präsenz in ihm. Denn diese ist kälter und finsterer, als die Schuppen es ihm jemals hätten lehren können, und manchmal kommt es vor, das eben diese Persönlichkeit durch Geschehnisse getriggert wird...


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Sonstiges:


Merkmale: Hat eine Narbe über der Schnauze und viele weitere Narben, die seinen
Körper zieren, durch die Blässe aber kaum sichtbar sind, und teilweise so gezielt gesetzt,
das unklar ist, ob sie wirklich von Feinden stammen. Auch die Arme sind voller
kreisrunder Narben in sichelförmiger Anordnung, die auf Bisswunden schließen lassen.
Die einzig wirklich gut sichtbaren Narben sind die auf seinem Rücken. Den der ist komplett zerkratzt.
Eine besonders: sie ist Handflächen groß, gute 2-3 cm tief und unsauber, als währe ihm dort das
Fleisch heraus gerissen wurden, sodass sich an dieser Stelle keine neuen Schuppen
mehr gebildet haben


Schmuck: Um den Hals trägt er eine Kette, welche Shen-Darim ihm einst schenkte,
und für ihn persönlichen Wert hat.


Bild von @Chaoskind



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Der weglose Wanderer:


Das Lied eines Barden,
über den weglosen Wanderer


Die Welt war nicht jung,
doch sie war es für ihn.
Kein Ort gab's für ihn,
nicht von dannen zu zieh'n.
Der Pfad der vom Schlupf ihm zugedacht war,
war ein Weg, den er niemals betrat.

Und er irrte im Nichts,
wählte wegloses Wandern,
verschmähte den Pfad,
der ihm zugedacht war.
Den Traum den er suchte,
im tiefen Abendrot,
war so fern, wie am ersten Tag!

Einst fand er ein Heim
in der tiefen, schwarzen Nacht,
wo das "Leben" kein Ziel,
und nichts mehr wahres hat.
Die die er liebte hofften Frieden für die Zeit,
doch ihm blieben nur Trauer und Leid.

Denn er irrte im Nichts
wählte wegloses Wandern,
verschmähte den Pfad,
der ihm zugedacht war.
Den Traum den er suchte,
im tiefen Abendrot,
war so fern, wie am ersten Tag!

Die Zeit sie verging,
doch für ihn blieb sie steh'n,
langsam bereut' er, diesen Weg hier zu geh'n,
gern würd' er verfluchen: Sithis und den Hist,
doch wer währe er,
den Glauben zu verschmähn?

Und so irrt er im Nichts,
wählt wegloses Wandern,
verschmäht den Pfad,
der ihm zugedacht war.
Den Traum den er sucht,
im tiefen Abendrot,
ist so fern, wie am ersten Tag!

Die Welt war nicht jung,
und auch er war's nicht mehr.
Sein Leben blieb einsam,
belanglos und leer.
Als ein junge ihn fragte nach Richtung und Rat,
sagte er: "bleib auf deines Schlupf's Pfad!,
folge den Flüssen, denn wenn du irrst in das Nichts,
wählst du nur wegloses Wandern.
Du verschmähst den Pfad,
der dir zugedacht war.
Und der Traum den du suchst,
im tiefen Abendrot,
bleibt so fern, wie am ersten Tag...".


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